Krebs durch Rauchen – Lungenkrebs und mehr

Auch wenn passionierte Raucher es nicht wahrhaben wollen: Das Risiko, an Krebs zu erkranken, steigt mit jeder Zigarette. Lungenkrebs durch Rauchen ist keine Seltenheit, doch man kann das Krebsrisiko verringern, indem man den Zigarettenkonsum reduziert.

Das Lungenkrebsrisiko oder die Gefahr zum Kehlkopfkrebs steigt mit jeder Zigarette, und viel zu häufig ist das Ende bekannt: Lungenkrebs ist meistens tödlich. Oft kann eine Operation nicht helfen, und selbst wenn eine solche OP durchgeführt wird, schadet der Lunge dann wahrscheinlich jeder Zug, denn man noch aus einer Zigarette nimmt.

Auch die sprichwörtliche Raucherlunge ist kaum attraktiv. Abschreckende Bilder gegen die Nikotinsucht erfüllen nicht immer ihren Zweck, doch es ist nun einmal so, dass der Genuss einer Zigarette und besonders das Inhalieren auf Lunge bei einem Kettenraucher die Lunge und das Lungenvolumen drastisch verringern und einschränken kann. Das heißt, die Lungenfunktion wird im schlimmsten Fall beeinträchtigt und kann ihrem Zweck nicht nachkommen. Im besten Fall bekommen die Betroffenen schlecht Luft, weil die kleinen Gefäße in der Lunge verkleben, doch die Probleme können noch viel schlimmer werden, und mit jeder Schachtel wird man den Konsum von Zigaretten und Zigarillos unter Umständen später teuer bezahlen. Abschreckende Bilder von einer gequälten Lunge zeigen, dass Nikotin und Teer die Lunge schwarz machen können. Auch eine Lungenentzündung ist schneller möglich, so wie man im Notfall bei geringen Beschwerden in die Klinik oder zum Arzt muss, weil man keine Luft bekommt. Nur eine Zigarette kann dann der Grund sein, warum man plötzlich nicht mehr Luft holen kann und Lungenschmerzen hat. Der Weg zum Krebs ist dann vielleicht oft nicht mehr weit.

Und doch muss nicht jeder Verlauf dazu führen, dass man sofort tot ist. Wer z.B. frühzeitig eine Raucherentwöhnung durchführt, einen Nikotinentzug durchsteht und den Weg zum Nichtrauchen schafft, hat gute Chancen auf eine Lungenregeneration. Die Lunge erholt sich, und wenn man eine Rauchentwöhnung hinter sich hat und rauchfrei ist, kann sich die Lunge regenerieren. Allerdings braucht eine Regeneration der Lunge Zeit, denn es dauert unter Umständen viele Monate, bis sich die kleinen Gefäße etwas gesäubert haben. Dann bestehen gute Möglichkeiten, dass der Austausch von Sauerstoff wieder funktioniert, weil Schmutz und Teer in der Lunge gelöst werden. Es ist fast wie ein Wunder, dass sich die Lunge regeneriert, wenn der Süchtige ihr die Möglichkeit dazu gibt. Die Statistik belegt dann auch ebenso wie eine Studie, dass es gut für die Gesundheit ist, Nichtraucher werden zu wollen. Der Rauchstopp ist gut für Hals, Lunge und den ganzen Körper, denn alle Organe können und müssen dann oft wieder besser arbeiten. Egal, in welchen Stufen der Nikotinsucht man sich befindet und so hart es sein mag, so sehr bestätigen Statistiken zum Krebs immer wieder, dass das Abgewöhnen der richtige Weg zu mehr Gesundheit sein soll. Dies gilt umso mehr für Stars, die als Vorbild fungieren und die das Rauchen schon aufgegeben haben. Gerade wer an Krankheiten wie COPD leitet, sollte sich hieran orientieren und Nichtraucher werden.